Dienstag, 31. Juli 2012

a long day...

undere verrückten Brieten
Ein langer Tag geht zur neige...
Meine Aussicht
Heute war ich im "Tesco" einkaufen, das ein Supermarkt. Deutsche vergleichbare Läden gibt es wohl eher weniger. Sehr interessant ist auch das Abgebot: Kann man sich egl vorstellen, dass zwei Lieter Limo billiger, als ein Lieter Saft sind? O.o Jepp, so ist es - ich habe auch nicht schlecht geguckt. Auch coole Aktionen wie: Cheese for 1,35 Pf. Take 2 and pay 2 Pf. Ich finde sowas sollte man auch in Deutschland machen. Sehr cool.

Meine Aussicht
Heute hatte ich ebenfalls meine ersten zwei Stunden Schule. Man soll es nicht für möglich halten, aber von ca 12/15 Schülern sind mal NUR 6 Taiwaner dabei. In den meisten Klassen füllen diese rund 80 %!

Diesen Abend waren wir mit der U-Bahn zur Tower Bridge gefahren und ich habe die erste Deutsche kennengelernt, die sogar im Dinwiddy House wohnt!
Big Ben
Die Brieten haben schon ein super Bahnsystem: man muss sich eine sogenannte Oystercard kaufen (Bus-/Bahnkarte), welche als "Fahrkarte" dient. Bevor man überhaupt zu den Bahnen gelangt heißt es sich per Oyster an den Personenschranken ausweisen. Prima Sache. So wird dem Schwarzfahren aus dem Weg gegangen - also no way for me. :D

Zum Schluss waren wir in einer Bar, gegenüber der Residenz. Ich muss zugeben, der englishman trinkt anscheinend sehr süß und mit weniger
Alkohol als wir. Außerdem erinnern die Gläser eher an "Probiergläschen" einer Verkostung. ;o) Jedenfalls mein Ding war es nicht sonderlich.
Da morgen mein letzter "chilliger" Tag sein wird (nur eine Stunde Unterricht), werde ich mich mal zum Oxford- und Piccadilly Circus begeben. Dort soll eine Menge los sein und ich darf mich das erste Mal allein durch die Welten der Underground schlagen. Ich hoffe ich komme auch dort an. :D
Ich bin und bleibe gespannt. Good night!
London Brigde at night

Montag, 30. Juli 2012

Meine ersten Stunden


 


G'day!
So sagt man hier „Guten Tag“.
Meine Zugreise war super zum Airport. Wir sind mit einer kleinen Airbusmaschine der Airline British Airways geflogen. Ganz schön hoppelig.
Dann endlich kam ich in Hethrow an – wahnsinnig groß und mitten in dem Randgebiet
Golden Eye
der Stadt.
Nachdem ich nun endlich auch mein Koffer hatte wurde ich gleich von der Organisation in Empfang genommen. Nur war unser „driver“ nicht da. So hatte also nicht nur die Maschine Verspätung, sondern auch unsere Anreise in der Residenz.

Eine Stunde Zeitverschiebung haben wir zu euch! Abgeflogen bin ich 14.15 und angekommen 14.50 Uhr. Dazwischen liegen jedoch mehr als 1,5 h Flug.
Endlich dann wurden wir drei Mädels (Japanerin, Chinesin und ich) abgeholt – unser Fahrer ist Parkistaner und hatte trotz Navi kaum eine Peilung und ist ständig falsch gefahren. Übrigens ist hier die Fahrweise sehr interessant...

an der Themse
Endlich dann bin ich gegen 19.00/19.30 Uhr im Dinwiddy House in der Pentonville Road 189-205 angekommen. Aufregend – jedoch vom eigentlichen Stadtkern noch nichts gesehen.
Nun habe ich im einem recht großem Haus mein eigenes Zimmer inklusive Bad. Jedoch hatte ich vorher nicht bedacht, das die Engländer auch noch ihre eigenen Steckdosen haben. So musste ich erstmal an einem wohlgemerkten Sonntag Abend los stiefeln mir Geld eintauschen, Adapter und Lan Kabel besorgen. Aber die Menschen hier sind sehr freundlich.
Heute, am Montag den 30.07.2012, hatte ich den ersten Schultag und es fing schon „gut“ an:
Aufgestanden, die Sonne schien – man besser ging es doch kaum. Nur dann hatte uns unser EF teacher (driver) vergessen. So standen wir zu viert da (Italiener, Franzose und ich) und konnten uns durch die mega Stadt schlagen – ABER erfolgreich. :) ha ha! Sogar pünktlich.
Nach einigen Formularausfüllungen und Begrüßungsgeschenken haben wir dann mehr über die Stadt, Campus, Schule erfahren.
Heute haben wir dann noch für 5 Pf (ca. 6,50 €) eine Bootstour über die Themse gemacht. War zwar nicht schlecht, jedoch ein zweites Mal würde ich es nicht machen. Was man da gesehen hat, hätte man auch ebenso von der Landseite aus gesehen.

Blick zum Big Ben

Was soll noch großartig sagen, mittlerweile ich es komisch auf Deutsch zu sprechen oder gar zu schreiben. Mit einem englischen Säuseln rennt man hier durch die Straßen und genießt den ganzen Tag die Sonne.
Heute werde ich einen shop of food ausbeuten. also auf auf, wir hören von einander. :)

Many kisses, hughs and much more
yours Jenny  from London :o)